Das Leiden und Sterben Jesu von Nazaret gehört zu den sicheren historischen Grunddaten des christlichen Glaubens. Vier Evangelien erzählen von der Passion Jesu mit vielen Gemeinsamkeiten aber auch deutlichen Unterschieden.
Und damit beginnen die Fragen: Lässt sich aus ihnen eine erste frühe Passionserzählung rekonstruieren? Wie plausibel ist das, was diese vom letzten Tag Jesu erzählt und lässt sich das historische Geschehen noch rekonstruieren?
Wer war in welcher Rolle, mit welchen Absichten und mit welchen Möglichkeiten am Tod Jesu beteiligt?
Und wie ist es den frühen Jesusgläubigen gelungen, unter dem Eindruck der Auferweckungserfahrung dem so sinnlosen Tod Jesu Sinn und Bedeutung zu geben?
| Termin: | Mo. 23.02.2026, 19:30 Uhr |
| Referent: | Pfr. Simon Mayer |
| Veranstaltungsort: | Pfarrsaal Zur Heiligen Familie, Bodelschwinghstr. 23, 97753 Karlstadt |
| Kosten: | Keine |
| Anmeldung: | Nicht erforderlich |
| Weitere Informationen: | Pastoraler Raum Karlstadt, Bodelschwinghstr. 23, 97753 Karlstadt |
Weitere Abende des Karlstadter Bibelfrühlings:
| Mo. 2.3.2026: | Kläger, Zeugen, Richter, Henker Die Beteiligten an der Hinrichtung Jesu |
| Mo. 9.3.2026: | Der letzte Tag des Jesus von Nazaret Eine Chronik der Ereignisse |
| Mo. 16.3.2026: | Sinn dem sinnlosen Tod Deutungen des Geschehens |
jeweils um 19:30 Uhr mit Pfr. Simon Mayer im Pfarrsaal Zur Heiligen Familie, Bodelschwinghstr. 23, 97753 Karlstadt.
Alle Abende können einzeln besucht werden!
In Kooperation mit: Pastoraler Raum Karlstadt und KEB Würzburg